Pyrenäen 2023
Tag 1 - Vallée du Lis
Die erste Wanderung beginnt am Ende der Straße im Vallée du Lis
Und geht dann im Wald bergauf
Der erste Abzweig 300m höher: da weiter hinauf gehts zum Lac Vert
Doch erstmal "einlaufen" - der Lac ist auch später noch da ;-)
Weg Nr. 42 - für alle Fälle ...
... hier für Wasserfälle ...
Und hier ein Druck-/Fallrohr samt Lastenaufzug für die Wasserkraft
Und immer wieder will das Wasser nach unten ...
Hier eine Übersicht der Wasserkraftnutzung: mindestens 6 (Stau-)Seen tragen dazu bei
Und noch eine Übersicht der Wasserkraft in der gesamten Region
Die (französische) Erklärung, wie das eigentlich funktioniert
Und zum Abschluss der große Wasserfall, die Cascade d'Enfer
Hier noch das Turbinenhaus
Tag 2 - Mont Né
Die zweite "Einlauf"-Tour. Hinauf zum Mont Né vom Port de Balès aus (ca. 400 Anstieg). Blick Richtung Osten
Blick Richtung Südosten ins Oueil-Tal und die Bergstraße hinauf zum Port de Balès
Richtung Norden liegt die Ebene - heute im Dunst
Die Hoffnung, Richtung Westen den Pic du Midi zu sehen, erfüllt sich leider nicht
Richtung Süden gehn wir dann wieder runter
ca. 200 m tiefer der Port de Pierrefite mit dem charakterischen Steinkreis
Noch ein Blick zurück auf den Abstiegsweg
Über einen bequemen Feldweg gehts wieder zurück zum Auto
Die Bar am Port hat noch offen. Nach Crèpes mit Kaffee gehts wieder ins Ferien-/Wochenendhaus nach Garin
Tag 3 - Lac Vert
Da waren wir am ersten Tag schonmal. Nun geht's am Abzweig wirklich weiter aufwärts. Zum Lac Vert!
Das Tal wird langsam enger und der obligatiorische Bergbach kommt uns entgegen
Und natürlich gibt's auch wieder Wasserfälle ...
Die erste Almhütte, die Cabane de la Houradade
Immer höher hinaus und noch immer kein Lac Vert in Sicht ...
Dann ein See! Der Lac des Graues mit der Hütte Abri des Graues-luchonais
Die Bergwelt ist einfach beeindruckend, die höchsten Spitzen im Hintergrund sind um die 3.000 m hoch
wir sind "nur" 2.100 m hoch ...
In diese Richtung (Nordwesten) müsste der Lac Vert liegen
Ja! Da ist er endlich! Uff, wir habens geschafft :-)
Nochmal ein Blick zurück ...
... und ein beeindruckendes Panorama ..
... dann geht's hinunter zum See!
Nach ca. 900 hm und etwa 6 km Wegstrecke ein echtes Paradies!
Ca. 500 m höher liegt der Lac Bleu. Im Fels sieht man andeutungsweise dessen Staumauer
Spiegelungen sind schon was Schönes!
Doch es hilft nix - der Weg zurück ist nicht kürzer. Da hinunter ins Lis-Tal
Ein abwechslungsreicher Bergpfad - Trittsicherheit ist gefordert und manchmal helfen auch die Hände!
So ein natürlicher Wasserhahn ist sehr erfrischend
wir kommen noch am kleinen Lac Noir vorbei und sehen links eine Pumpstation (Station de Prat Long)
... von der aus eine Lastenseilbahn noch eine "Stufe" höher führt
Und wieder ein Blick zurück
Nun sieht man auch unseren Aufstiegsweg
Wir kommen über die Zuflussbäche, die die Wasserfälle speisen, die wir bein Aufstieg sahen
Der Rest des Weges ist dann wieder der selbe und wir kommen zufrieden und "geschafft" am Parkplatz an
Tag 4 - Sommet de Lampet
Der Tag beginnt natürlich wieder mit einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse
Bei dem Ausblick beginnt der Urlaubstag bereits beim Frühstücken
Heut gibts zur "Erholung" nur ne kleine Tour vom Col de Peyresourde aus
Nach einem kurzen Anstieg (ca. 250 hm) haben wir bereits einen herrlichen Ausblick vom Sommet de Lampet. Hier Richtung Osten/Garin
Richtung Süden, mit Peyresourde Balestas, einem Skidorf
Wieder ein herrliches Panorama
Und Richtung Norden eine große Schafherde ...
Heidekraut am Wegesrand beim Rückweg
Ein perfekt getarnter Schmetterling!
Nach nem idyllischen Abstieg gibt's am Col wieder Crèpes und Kaffee, bevor wir die Heimfahrt antreten
Tag 5 - Loudenvielle
Auf dem Weg zum Markt in Luchon. Gleichzeitig auch Treffpunkt mit unseren Freunden/Gastgebern
Und dann Weiterfahrt nach Loudenvielle an den Lac de Génos-Loudenvielle
Blick über den See ins Louron-Tal Richtung Süden
Nördlich des Sees der Tour de Génos
Der Ort Loudenvielle hat im Winter Hochsaison, von hier aus führt eine Gondelbahn direkt ins Skigebiet Peyragudes
Tag 6 - Mayrègne & Oô
Isy, der Hund unserer Freunde wartet auf der Terrasse
Blick durch das Vallée d'Oueil Richtung Süden. Im Hintergrund die spanischen Berge mit dem Pico Aneto (höchster Berg der Pyrenäen, 3404 m)
Heute noch ein kleine Tour mit unseren Freunden: Pilze sammeln in der Nähe von Mayrègne. Am Wegrand eine kleine ehemalige Mühle
Der Innenraum wurde restauriert. Antrieb und Mühlrad sind nicht mehr vorhanden
Ein "Bilderbuch"-Pilz. Nicht essbar!
Blick auf Mayrègne (nachdem wir 250 m höher waren)
Das Vallée d'Oueil Richtung Norden
Die kleine Kirche Saint-Pierre von Mayrègne
Noch eine kleine Abendwanderung: Auf dem Weg nach Oô
Eine kleine Kirche in einem beschaulichen Örtchen
Noch ein Blick auf Oô beim Rückweg
Die oberhalb von Garin gelegene Chapelle Saint-Ré de la Moraine
Tag 7 - Panoramaweg Poubeau-Cathervielle-Garin
Heute mal ohne Auto. Unsere Tour beginnt in Garin und wir kommen an der Église Saint-Jean-Baptiste vorbei
Zwei Orte weiter in Poubeau wieder ein Kirchlein, die Église Saint Simplice
Die Kirche ist sogar geöffnet und hat einen reich gestalteten Innenraum
Oberhalb von Poubeau erreichen wir dann den "Panoramaweg", der größtenteils unproblematisch zu laufen ist ...
... und immer wieder wunderschöne Ausblicke auf die Pyrenäen-Bergwelt bietet
Hier ein Blick über Poubeau Richtung Westen zum Col de Peyrasourde
Etwas weiter oberhalb von Cathervielle der kleine Weiler Labach mit vielen alten Almhäusern
Irgendwie faszinierend und wie in einer anderen Welt
... als sei die Zeit stehen geblieben
Sogar der Weg erinnert an eine "römische Straße"
In der rechten Bildhälfte das Skigebiet Peyragudes und in der linken das Tal der Oô
Oberhalb von Garin nochmal rechts das Tal der Oô und links das Sayent-Tal
Und zum Abschluss wieder eine Schafherde :-)
Tag 8 - Bagnères de Luchon
Heute ein Shopping-Tag in Bagnères de Luchon: Im Hintergrund die Église Notre-Dame-de-l'Assomption
Der Marktplatz von Luchon - hier ist Mittwochs und Samstags am Vormittag was los
Das Innere der Église Notre-Dame-de-l'Assomption ist beeindruckend. Der Altarraum
... und die Chorseite mit Orgel
Schöne Fenster in den Seitenschiffen ...
Die "Prachtstraße", die Allées d'Etigny
Eines der noch aktiven Hotels aus der Blütezeit (den goldenen 20er Jahren) der Kur- und Wintersportstadt
eines, das stillgelegt ist.
Das Thermalbad wird seit mehreren Jahren renoviert und erweitert. Dieser Teil stammt bereits aus dem Jahr 1848
Dieser neuere Teil wurde 1969 eingeweiht
Die Openair-Bühne im Kurpark
Die Allee in Blickrichtung zum Stadtzentrum
Das altehrwürdige Palais d'Etigny, in dem heute Appartements angeboten werden
Die Prachtstraße ist heute eine Einkaufsstraße mit allerlei Geschäften, Kneipen und Restaurants
Tag 9 - Pau
Nachdem für heute in Garin Regen angesagt ist: kurzerhand Ausflug nach Pau. Wir fahren über die Berge. Uber den Col d'Aspin
Wir parken in der Nähe des Bahnhofs von Pau und kommen zuerst an der Historie der Stadt vorbei. Auf jeder Jahres-Tafel ist ein für die Stadt bedeutendes Ereignis dokumentiert
Dann geht's zur Funiculaire - einer Standseilbahn, die in die Oberstadt führt und kostenfrei genutzt werden kann.
Oben angekommen landet man am Place Royale, an dessen Ende sich das Rathaus befindet
Wenig weiter westlich liegt die Église Saint Martin
Schräg gegenüber der Kirche sieht man, wie eng verschiedene Baustile nebeneinander liegen können
Der Place de la Libération
und gleich daneben das Chateau de Pau - in dem Henri IV. geboren wurde
Von der Schlossbrücke auf die gegenüberliegenden Häuser, teilweise aus dem 17. Jh.
Weitere Eindrücke der Straßen und Gassen dieser wunderschönen Stadt
Im Osten des Stadtzentrums liegt der Parc Beaumont ...
mit einem beeindruckend schönen Kongreßzentrum
Der Boulevard des Pyrénées, der südlich an der Oberstadt entlang führt und ein perfektes Pyrenäen-Panorama bietet
Entlang des Boulevards befinden sich Hotels, Appartements und Villen. Wie hier auf dem Bild
Etwa in der Mitte befindet sich ein großer Platz mit dem Boulevard d'Aragon
... auf dem sich Pau auch in großen Lettern zu erkennen gibt.
Richtig herum mit dem Pyrenäenpanorama. Man sieht die hohen Berge in den Wolken - der Grund, warum wir in Pau sind und nicht dort ;-)
Auf der andern Seite des Stadtzentrums die Église Saint Jacques
Und direkt daneben liegt das Justizgebäude
Tag 10 - Hospice de France > Cabane de Roumingau
Unsere letzte Tour beginnt am Hospice de France. Allerdings nicht hinauf zum Port de Venasque (den Weg hatten wir letztes Jahr)
Wir gehen sozusagen auf der anderen Seite hoch. Ziel ist eine Almhütte in Spanien mit einem kleinen Stausee
Untewegs eine kleine Quelle, genannt Fontaine Rouge
Blick Richtung Nordwesten. Der Regen von gestern hat die Luft etwas klarer gemacht
Auf der Hochebene die große Auswahl an Wegen ...
Wir laufen weiter Richtung Osten und treffen, schon in Spanien, auf eine Schafherde
Wir genießen das herrliche Panorama
Dann noch eine Pferdeherde mit einem Fohlen
nach ca. 490 hm haben wir unser Ziel errreicht. Der kleine See ...
und die Hütte (Cabane de Roumingau)
Nach einer kleinen Rast gehts wieder abwärts. Zunächst den gleichen Weg zurück bis in die Hochebene
Die Kuh hat's auf die Spitze getrieben ;-)
Dann geht es weiter auf dem Chemin Luise und dem Chemin des chèvres - zunächst ganz gemächlich abwärts, immer mit Bergpanorama
Dann etwas steiler durch den Wald und an einem kleinen Wasserfall vorbei
Am Hospice de France hat sich inzwischen auch eine Schafherde versammelt
Wir genießen bei einem Kaffee noch ein wenig die herrliche Ausicht und nehmen dann Abschied ...